Gunnar Schupelius berichtet über 1,2 Mio Quadratmeter Leerstand in Berlin und über das Gerangel um den Osteweg - ein Grund für den Leerstand des Gebäudes am Osteweg 53. Und keine Schule am Osteweg 53 ohne eine Sporthalle am Osteweg 63!


Download
190524 Morgenpost-Denkmalschutz lehnt Ba
Adobe Acrobat Dokument 985.6 KB

24. Mai 2019: Die Morgenpost berichtet zur Ablehnung der Senatsplanungen durch den Denkmalschutz.


21. Mai 2019: Auch die taz berichtet wieder über den Ostweg, allerdings mit einigen Anmerkungen der Pressesprecherin der Senatsfinanzverwaltung, die wir so überhaupt nicht nachvollziehen können. Der Bezirk hat den Standort als Schulstandort angemeldet und bei der Senatsverwaltung für Bildung ein Konzept vorgelegt. Zugleich hat der Bezirk mindestens drei bis vier Ersatzgrundstücke benannt, die Bürgerinitiative hat zusätzlich drei Ersatzgrundstücke vorgeschlagen. Der Senat spielt hier auf Kosten eines Sport- und Bildungsstandortes den Bezirk und die Bürger gegeneinander aus. 


18. Mai 2019: Nicht genügend Plätze für Berlins Siebtklässler


"Staatssekretär [Tietze zum Containerdorf Hohentwielsteig]: „Weder auf dem bisher mit der Unterkunft bebauten Grundstück noch auf einem angrenzenden Grundstück ist bislang der Bau einer modularen Unterkunft für Flüchtlinge geplant.“ Und das Wort „bislang“ ist in der schriftlichen Antwort als einziges fett gedruckt."

Aus unserer Sicht kann man auf dem Grundstück problemlos eine MUF errichten - zusätzlich oder anstatt.


Bauwirtschaft kritisiert Berliner Schulprogramm -und mit nur einem Schulneubau in Steglitz-Zehlendorf ist der Osteweg noch nicht mitgerechnet. Aber der Bedarf existiert!


Berlin, 28. April 2019: Obwohl im Bezirk viele Wohnheimplätze frei bleiben, zieht Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) das Verfahren ans sich, um in der ehemaligen Lungenklinik Heckeshorn Flüchtlinge unterzubringen. Das ist keine bürgerfreundliche Politik, meint Gunnar Schupelius.

Wir haben Gunnar Schupelius darauf hingewiesen, dass man auch am Osteweg nicht mit den Anliegern und Anwohner spricht.


Berlin, 27. April 2019: 2018 gab es in der Hauptstadt wieder mehr als 40.000 Geburten im Jahr. Doch schon jetzt ist abzusehen, dass es viel zu wenige Kita- und Schulplätze geben wird.

Aber der Senat will auf den Schulstandort am Osteweg verzichten... das verstehe wer will - wir nicht!


Ein Artikel aus Der Zeit vom 19. April über die Problematik des deutschen Schulsystems und der vermeintlichen Lösung durch Privatschulen - in Berlin gehen über 17% aller SchülerInnen auf Privatschulen. Warum? Wir wundern uns ob der Diskussion um den Sporthallen- und Schulstandort Osteweg überhaupt nicht darüber...


Download
Der Presseartikel zum Download!
190218 Steglitz-Zehlendorf Konzept für n
Adobe Acrobat Dokument 40.9 KB

Die Morgenpost berichtet am 19. Februar über das Konzept für die Anna-Essinger-Schule am Osteweg und über zwei Ersatzstandorte, die der Bezirk angeboten hat.


Die Morgenpost berichtet am 21. Dezember 2018 darüber, dass der Senat weiter Flüchtlingsheime errichtet, die nicht belegt werden. Um diese und die meisten anderen der sogenannten MUFs auch für andere Wohnungslose nutzen zu können, müssten in den nächsten drei Jahren normale Bebauungspläne die Errichtung legalisieren. "Das müssen die Bezirke machen", so wird darin Senatorin Breitenbach zitiert.

In einem zweiten Artikel von heute (siehe unten) wird kritisiert, dass in vielen Neubaugebieten Kitas und Schulen fehlen - auch in dem Neubaugebiet zwischen Finckensteinallee, Dahlemer Weg und Goerzallee, wo seit 1994 über 4.000 neue Wohnungen entstanden sind!


Die Morgenpost berichtet am 13. Dezember 2018 über die aktuellen Entwicklungen.


Die Abgeordnete Cornelia Seibold (CDU) begründet, warum das Konzept des Senats zur Unterbringung von Flüchtlingen wohnungspolitisch, integrationspolitisch und stadtentwicklungspolitisch falsch ist.


Wenn der Bezirk Pankow in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie diese Fläche für einen Schulstandort benötigt, ist dies eine nachvollziehbare Prioritätensetzung.[...] Man wolle keine Schlafstädte oder Betonburgen bauen, sondern lebenswerte Quartiere mit ausreichend Infrastruktur und einer gemischten Erdgeschossnutzung. Gerade in stark wachsenden Gebieten wie Pankow könne man sich Schulen und Kitas nicht einfach im Nachhinein backen [...]. Die Errichtung von Schulinfrastruktur sei im Gegenteil eine notwendige Voraussetzung dafür, künftig weitere neue Wohnbaupotenziale zu erschließen. Ein Quartier ohne genügend Schulen würde langfristig unattraktiv.“ (Büro Senatorin Katrin Lompscher im Tagesspiegel vom 28.11.2018)
Diese Argumente zählen für Pankow und sie zählen auch für den Sport- und Schulstandort Osteweg in Steglitz-Zehlendorf!


Hier der Bericht zum 3. Quartal 2018 zur Flüchtlingsunterbringung. Dort heißt es im letzten Satz: "Durch die Anpassung des Modells ergibt sich folgender Unterbringungsbedarf für wohnungslose Personen mit und ohne Fluchthintergrund." Es wird immer deutlicher, dass es nicht um die Unterbringung von Flüchtlingen geht, sondern um billigen Wohnraum.


Am 25. November 2018 berichtet die Morgenpost, dass der Senat die Tempohomes länger in Betrieb halten will, um später zum Beispiel Studenten aufzunehmen. 


Am 20. November 2018 bringt die Morgenpost einen Artikel zu leerstehenden Flüchtlingsunterkünften.


Download
Der Tagesspiegel vom 11. Oktober 2018
181011 TS.pdf
Adobe Acrobat Dokument 52.5 KB

Download
Unsere Meinung zum Tagesspiegel vom 04.10.2018, u.a. veröffentlicht in der Berliner Woche
181007 Meinung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 457.3 KB

Download
Der Tagesspiegel vom 4. Oktober 2018
181004 Tagesspiegel.docx
Microsoft Word Dokument 18.4 KB

Der Berliner Kurier berichtet am 01. Oktober, warum der Senat trotz des geringeren Bedarf an Flüchtlingsunterkünften an den MUFs festhalten will - kann dann noch das Sonderbaurecht gelten, fragen wir uns?


Oben einige Artikel zu unserer Podiumsdiskussion aus der BZ, der taz und der Morgenpost.


„Die Zahl der Kinder unter 6 Jahren hat in den letzten 8 Jahren um 450.000 zugenommen. Das treibt die Ausbaubedarfe bei Kitas und Schulen gerade in wachsenden Ballungszentren“, sagt KfW-Chefvolkswirt Dr. Jörg Zeuner am 17 August 2018. Neben steigenden Kinder- und Schülerzahlen erhöhen auch qualitative Ambitionen wie der flächendeckende Ausbau der Ganztagsbetreuung die kommunalen Investitionsbedarfe im Bereich Bildung.


Laut einer dpa-Meldung vom 17. August 2018 fangen im Schuljahr 2018/19 über 8.000 mehr Schüler mit dem Schulbesuch an, im letzten Jahr waren es mehr als 6.700. 


Steglitz-Zehlendorf braucht mehr Platz für Schüler - ein Zitat aus dem Artikel des Berliner Abendblatts vom 23. Juni 2018.


Der Bildungsbericht 2018 belegt: Wir brauchen Investitionen in Bildungsstandorte wie den Osteweg! Hier geht's zu dem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 22. Juni 2018.


Hier zum gelungenen Artikel von Katrin Lange in der Morgenpost vom 13. Juni 2018 u.a. zur Lage am Osteweg.


Ein Artikel in der Berliner Woche zum Osteweg vom 07. Juni 2018.


Hier ein Bild-Artikel vom 03. Mai 2018 zur Schulsituation in Berlin, der die derzeitige Situation sehr gut beschreibt.


In diesem Spiegelinterview vom 11. Mai 2018 fordert der Regierende Bürgermeister Berlins Michael Müller, den Haushaltüberschuß des Bundes für einen bundesweiten Schulausbau zu nutzen.


Hier geht's zu einem Text der BZ vom 25. April 2018 zum Thema Schulbau am Osteweg 53 / 63.


Und hier die Pressemitteilung Nr. 248 vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf vom 28. März 2018 zum Erhalt des Schulstandortes Osteweg.


Das Berliner Abendblatt vom 24. März 2018 zu prekären Schulsituation in Steglitz-Zehlendorf.


Hier ein Artikel aus dem Tagesspiegel vom 23. Februar 2018 zur Entscheidung des Senates zum Bau von Flüchtlingsunterkünften in Berlin.


Ein Artikel aus dem Tagesspiegel zu fehlenden Sporthallen und -flächen in Berlin vom 15. Februar 2018.


Der Tagesspiegel vom 02. Januar 2018 zur Schulsituation in Berlin.


Die Morgenpost vom 31. Mai 2016 zum absehbaren Schulnotstand in Berlin.